Freelancer-Witz: Das Offertgespräch
Ein Zürcher KMU-Geschäftsführer ruft einen Freelancer an. Er klingt nicht begeistert.
"Ich habe Ihr Angebot gesehen. 130 Franken die Stunde. Darf ich fragen, wie Sie auf diese Zahl kommen?"
"Erfahrung", sagt der Freelancer. "Zwölf Jahre. Drei Branchen. Und ich löse Probleme, die andere erst noch verstehen müssen."
"Interessant", sagt der Geschäftsführer. "Mein Anwalt nimmt auch 130 Franken die Stunde. Und der hat studiert."
"Hat er auch", sagt der Freelancer. "Aber Ihr Anwalt hat ein anderes Geschäftsmodell. Er will das Problem möglichst lange am Leben halten. Ich will es lösen."
Stille.
"Und wie lange brauchen Sie dafür?"
"Kommt drauf an", sagt der Freelancer. "Wie lange hat Ihr Anwalt es schon?"
Längere Stille.
"Können Sie nächsten Montag anfangen?"
"Ich habe Ihr Angebot gesehen. 130 Franken die Stunde. Darf ich fragen, wie Sie auf diese Zahl kommen?"
"Erfahrung", sagt der Freelancer. "Zwölf Jahre. Drei Branchen. Und ich löse Probleme, die andere erst noch verstehen müssen."
"Interessant", sagt der Geschäftsführer. "Mein Anwalt nimmt auch 130 Franken die Stunde. Und der hat studiert."
"Hat er auch", sagt der Freelancer. "Aber Ihr Anwalt hat ein anderes Geschäftsmodell. Er will das Problem möglichst lange am Leben halten. Ich will es lösen."
Stille.
"Und wie lange brauchen Sie dafür?"
"Kommt drauf an", sagt der Freelancer. "Wie lange hat Ihr Anwalt es schon?"
Längere Stille.
"Können Sie nächsten Montag anfangen?"
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Dieser Artikel wurde in den Freelancer-Schweiz-News 04/2026 - Bonusausgabe veröffentlicht.



