Freelancer-Witz: Budgetfreigabe im Sommerloch
Anfang Juni. Ein Geschäftsführer eines Zürcher KMU ruft den Freelancer an.
«Wir nehmen Ihr Angebot. 8.000 Franken für das Designprojekt. Ich muss nur kurz das Budget intern freigeben lassen.»
«Wie lange dauert das?», fragt der Freelancer.
«Maximal eine Woche.»
Drei Wochen später, Ende Juni:
«Kleines Update. Das Finance braucht noch eine Kalkulation. Wir sind dran.»
Mitte Juli:
«Der Verwaltungsrat tagt nach der Sommerpause. Anfang September.»
Anfang September landet die finale Freigabe im Postfach.
8.000 Franken. Genau die Summe, die seit Anfang Juni im Angebot stand.
Der Freelancer schaut auf seinen Kalender.
«Vielen Dank. Ich kann ab Februar.»
Stille.
«Februar 2027?»
«Genau.»
«Aber wir brauchen es vor Weihnachten.»
«Das hätten Sie Anfang Juni sagen sollen.»
«Wir nehmen Ihr Angebot. 8.000 Franken für das Designprojekt. Ich muss nur kurz das Budget intern freigeben lassen.»
«Wie lange dauert das?», fragt der Freelancer.
«Maximal eine Woche.»
Drei Wochen später, Ende Juni:
«Kleines Update. Das Finance braucht noch eine Kalkulation. Wir sind dran.»
Mitte Juli:
«Der Verwaltungsrat tagt nach der Sommerpause. Anfang September.»
Anfang September landet die finale Freigabe im Postfach.
8.000 Franken. Genau die Summe, die seit Anfang Juni im Angebot stand.
Der Freelancer schaut auf seinen Kalender.
«Vielen Dank. Ich kann ab Februar.»
Stille.
«Februar 2027?»
«Genau.»
«Aber wir brauchen es vor Weihnachten.»
«Das hätten Sie Anfang Juni sagen sollen.»
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Dieser Artikel wurde in den Freelancer-Schweiz-News 06/2026 - Bonusausgabe veröffentlicht.



