Freelancer-Witz: Das Briefing-Dokument
Die Anfrage kommt per WhatsApp, Montagmorgen: "Hoi! Bräuchten mal eine neue Website.
Mach mal was Cooles, du weisst schon, wie wir sind."
Die Freelancerin liefert. Der Kunde lehnt ab: "Nein, das ist nicht das, was wir wollten."
Sie schickt einen Fragebogen. Sieben Punkte: Ziel, Zielgruppe, Ton, Umfang, Deadline, Referenzseiten, Ansprechpartner.
Zwei Tage später kommt die Antwort, drei Seiten, sauber nummeriert.
Bei "Ziel" steht: Erfolg. Bei "Zielgruppe": Alle halt. Bei "Ton": Frisch, aber seriös, aber nicht zu seriös.
Die Freelancerin nimmt ihren ursprünglichen, bereits abgelehnten Entwurf und ändert genau ein Wort: "innovativ" wird zu "frisch". Dann schickt sie ihn erneut.
"Perfekt, genau das! Man merkt den Unterschied sofort."
Mach mal was Cooles, du weisst schon, wie wir sind."
Die Freelancerin liefert. Der Kunde lehnt ab: "Nein, das ist nicht das, was wir wollten."
Sie schickt einen Fragebogen. Sieben Punkte: Ziel, Zielgruppe, Ton, Umfang, Deadline, Referenzseiten, Ansprechpartner.
Zwei Tage später kommt die Antwort, drei Seiten, sauber nummeriert.
Bei "Ziel" steht: Erfolg. Bei "Zielgruppe": Alle halt. Bei "Ton": Frisch, aber seriös, aber nicht zu seriös.
Die Freelancerin nimmt ihren ursprünglichen, bereits abgelehnten Entwurf und ändert genau ein Wort: "innovativ" wird zu "frisch". Dann schickt sie ihn erneut.
"Perfekt, genau das! Man merkt den Unterschied sofort."
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Dieser Artikel wurde in den Freelancer-Schweiz-News 08/2026 veröffentlicht.



