Freelancer-Schweiz-News 05/2026

Grüezi liebe Leserinnen und Leser
266´000 Menschen arbeiten heute in der Schweiz in IT-Jobs.
Trotzdem fehlen bis 2033 über 50´000 Fachkräfte. Stellen bleiben monatelang offen. Projekte warten. Und der Druck, schnell eine Lösung zu finden, wächst.
Viele KMU greifen deshalb zu Freelancern. Aber zwischen der Entscheidung und einem laufenden Projekt liegen oft mehr Stolpersteine als erwartet. Welche Profile gibt es, was kosten sie, und wie läuft die Zusammenarbeit wirklich professionell ab?
Darum geht es im Mai.
— Artikel 1: IT-Freelancer Schweiz: Was KMU suchen und was es kostet
Der IT-Fachkräftemangel ist real. Und Freelancer sind längst keine Notlösung mehr. Sie sind das grösste Freelancer-Segment in der Schweiz, mit rund einem Drittel aller Projekte.
Aber welche Profile werden wirklich gesucht? Was kostet ein erfahrener Cloud-Spezialist im Vergleich zu einem Junior-Entwickler? Und was machen KMU immer wieder falsch, bevor das Projekt überhaupt gestartet ist?
→ Hier liest du den ganzen Artikel.
— Artikel 2: Fokus als Freelancer: Warum dir keine Zeit fehlt, sondern Klarheit
Schweizer Freelancer verbringen im Schnitt nur rund 40 Prozent ihrer Arbeitszeit mit direkt fakturierbaren Projekten. Der Rest geht für E-Mails, Admin und Kontextwechsel drauf.
Das Problem ist nicht zu wenig Zeit. Es ist zu wenig geschützte Zeit für die Arbeit, die wirklich zählt.
→ Hier liest du den ganzen Artikel.
— Artikel 3: Wie KMU ihre Freelancer-Zusammenarbeit in 3 Schritten professionalisieren
Sandra war kompetent. Das Briefing kam nie. Und Daniel hatte keine Vollmacht.
Drei Situationen aus der Praxis. Drei vermeidbare Fehler. Und drei konkrete Schritte, die den Unterschied machen zwischen einem Projekt, das läuft, und einem, das stirbt, bevor es begonnen hat.
→ Hier liest du den ganzen Artikel.
— Artikel 4: Freelancer-Witz zum Schluss: Das Kaffee-Prinzip
Ein Freelancer sitzt in einem Projektmeeting. Sieben Personen. Buntes Gantt-Diagramm. Und irgendwo ganz unten auf der Teilnehmerliste, zwischen Diverses und Noch offen: sein Name. Unter Sonstige.
Was er sich dabei denkt, liest du hier.
→ Hier liest du den ganzen Artikel.
Wenn du ein KMU führst: Hast du schon einmal einen Freelancer verloren, weil das Briefing zu spät kam oder intern niemand entscheiden durfte?
Wenn du Freelancer bist: Wann hast du zuletzt einen ganzen Vormittag wirklich geschützt, für die Arbeit, die dein Business voranbringt?
→ Hier liest du alle Artikel gesammelt.
Herzliche Grüsse
Amor Dhaouadi
266´000 Menschen arbeiten heute in der Schweiz in IT-Jobs.
Trotzdem fehlen bis 2033 über 50´000 Fachkräfte. Stellen bleiben monatelang offen. Projekte warten. Und der Druck, schnell eine Lösung zu finden, wächst.
Viele KMU greifen deshalb zu Freelancern. Aber zwischen der Entscheidung und einem laufenden Projekt liegen oft mehr Stolpersteine als erwartet. Welche Profile gibt es, was kosten sie, und wie läuft die Zusammenarbeit wirklich professionell ab?
Darum geht es im Mai.
— Artikel 1: IT-Freelancer Schweiz: Was KMU suchen und was es kostet
Der IT-Fachkräftemangel ist real. Und Freelancer sind längst keine Notlösung mehr. Sie sind das grösste Freelancer-Segment in der Schweiz, mit rund einem Drittel aller Projekte.
Aber welche Profile werden wirklich gesucht? Was kostet ein erfahrener Cloud-Spezialist im Vergleich zu einem Junior-Entwickler? Und was machen KMU immer wieder falsch, bevor das Projekt überhaupt gestartet ist?
→ Hier liest du den ganzen Artikel.
— Artikel 2: Fokus als Freelancer: Warum dir keine Zeit fehlt, sondern Klarheit
Schweizer Freelancer verbringen im Schnitt nur rund 40 Prozent ihrer Arbeitszeit mit direkt fakturierbaren Projekten. Der Rest geht für E-Mails, Admin und Kontextwechsel drauf.
Das Problem ist nicht zu wenig Zeit. Es ist zu wenig geschützte Zeit für die Arbeit, die wirklich zählt.
→ Hier liest du den ganzen Artikel.
— Artikel 3: Wie KMU ihre Freelancer-Zusammenarbeit in 3 Schritten professionalisieren
Sandra war kompetent. Das Briefing kam nie. Und Daniel hatte keine Vollmacht.
Drei Situationen aus der Praxis. Drei vermeidbare Fehler. Und drei konkrete Schritte, die den Unterschied machen zwischen einem Projekt, das läuft, und einem, das stirbt, bevor es begonnen hat.
→ Hier liest du den ganzen Artikel.
— Artikel 4: Freelancer-Witz zum Schluss: Das Kaffee-Prinzip
Ein Freelancer sitzt in einem Projektmeeting. Sieben Personen. Buntes Gantt-Diagramm. Und irgendwo ganz unten auf der Teilnehmerliste, zwischen Diverses und Noch offen: sein Name. Unter Sonstige.
Was er sich dabei denkt, liest du hier.
→ Hier liest du den ganzen Artikel.
Wenn du ein KMU führst: Hast du schon einmal einen Freelancer verloren, weil das Briefing zu spät kam oder intern niemand entscheiden durfte?
Wenn du Freelancer bist: Wann hast du zuletzt einen ganzen Vormittag wirklich geschützt, für die Arbeit, die dein Business voranbringt?
→ Hier liest du alle Artikel gesammelt.
Herzliche Grüsse
Amor Dhaouadi
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Dieser Artikel wurde in den Freelancer-Schweiz-News 05/2026 veröffentlicht.


