Freelancer-Schweiz-News 04/2026 - Erstausgabe

Grüezi liebe Leserinnen und Leser
Ein Schweizer KMU-Geschäftsführer sitzt mit zwei Angeboten vor sich. Der Freelancer: 10´000 CHF. Die Agentur: 20´000 CHF. Beide für denselben Website-Relaunch. Er vergleicht die Preise und wählt den günstigeren. Drei Wochen später merkt er: Er hat die falsche Frage gestellt.
Nicht "Was kostet mehr?" hätte er fragen sollen. Sondern: "Wer führt das Projekt bei uns intern?"
Diese Ausgabe liefert drei Antworten auf drei Fragen, die viele erst stellen, wenn es bereits zu spät ist.
— Artikel 1: Freelancer oder Agentur? Was für Schweizer KMU wirklich passt
Der Preisunterschied ist real. Aber er erklärt noch nichts. Was wirklich entscheidet, ist nicht das Angebot, sondern die interne Kapazität, es zu steuern. Wann ein Freelancer die günstigere Wahl ist und wann er dich trotz niedrigerem Stundensatz mehr kostet als eine Agentur.
→ Hier liest du den ganzen Artikel
— Artikel 2: Kein Vertrag, kein Geld: Was Freelancer in der Schweiz vor dem Projektstart regeln müssen
20 Stunden vereinbart. 60 Stunden gearbeitet. Nichts schriftlich freigegeben. In der Schweiz bleiben rund 2 von 100 Rechnungen einfach unbezahlt. Wer als Freelancer ohne klaren Vertrag startet, überlässt dem Zufall, was er am Ende verdient.
→ Hier liest du den ganzen Artikel.
— Artikel 3: IT-Outsourcing für KMU in der Schweiz: Was es kostet, was es bringt und wann es sich lohnt
Bis 2033 fehlen in der Schweiz rund 54´000 ICT-Fachkräfte. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Cybersecurity, Cloud und Datenschutz. Viele KMU lagern deshalb IT-Aufgaben aus. Aber wann lohnt es sich wirklich, und wann ist Outsourcing teurer als der interne Aufwand?
→ Hier liest du den ganzen Artikel.
— Artikel 4: Freelancer-Witz: Der Business Case aus Zürich
Im Strategiemeeting beschliesst der Geschäftsführer zu sparen. Der Finanzchef nickt. Und der Freelancer in der Ecke klappt seinen Laptop zu.
→ Hier liest du den ganzen Artikel.
Struktur entscheidet. Nicht der Stundensatz, nicht die Grösse des Anbieters, nicht die Länge des Angebots.
Wer wirklich weiss, was er braucht, bevor er ein Angebot einholt, zahlt am Ende weniger. Egal ob als KMU oder als Freelancer.
→ Hier liest du alle Artikel gesammelt.
Herzliche Grüsse
Amor Dhaouadi






